Was sind Secondary-Direct-Deals?

FACHBEITRAG – Secondary-Direct ist in der Online-Startupwelt angekommen und es ergeben sich neue Möglichkeiten für Frühphasen-Investoren

Secondary-Direct-Deals, also der Erwerb von Minderheitsbeteiligungen durch spezialisierte Finanzinvestoren, kennt man bisher vor allem durch den Portfoliokauf von VCs und Corporate-VCs sowie durch den Handel von privaten “Large Caps” wie Facebook, Zynga oder Twitter auf Second Market oder Sharespost. Der europäische Business-Angel oder Gründer konnte aber bestenfalls im Rahmen von neuen Finanzierungsrunden Anteile verkaufen. Das scheint sich jetzt zu ändern.

In der Technologieindustrie werden Investitionen im Gegensatz zum LBO-Geschäft breit syndiziert. Schon in der Seed-Runde investieren mehrere Business-Angels und später kommen mit jeder Finanzierungsrunde neue Investoren hinzu. Will ein Investor verkaufen, bevor das Management und das Syndikat insgesamt einen Börsengang oder Trade-Sale wollen, bleibt nur der Verkauf im Sekundär-Markt, der sogenannte “Secondary Direct”. (…)

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