Dedizierte Fondsfür Secondary Directs ermöglichen neue Liquiditätslösungen

Seit 2004 haben sich Secondary Direct-Transaktionen als Liquiditätslösung für Corporate Venture Capitalists und Beteiligungsgesellschaften, die kurzfristig Liquidität für
ein gesamtes Portfolio suchen, fest etabliert. Die Finanzierung dieser Transaktionen ist paradoxerweise leichter, je größer das Portfolio ist. Verkäufer von Portfolios mit nur wenigen oder gar einer einzigen Beteiligung blieb dieser Exit-Weg daher bisher verwehrt. Das ändert sich jetzt. (…)

 

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